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Viel Service für Wasserwanderer auf hessischen Campingplätzen

Gelungene Kombination: Kanu und Camping

Knüllwald, 27.06.2012. Sich einfach mal treiben lassen: Mit dem Kanadier Lahn, Werra oder den Edersee von einer anderen Seite entdecken.

Oder lieber sportlich im Kajak die Fulda flussabwärts bis in die Weser paddeln? Auf hessischen Flüssen und Seen können Wasserwanderer die Natur hautnah erleben – und einfach mal die Seele baumeln lassen. Die meisten Flüsse können auch von ungeübten Kanuten leicht befahren werden.

Ob als Etappenziel für eine Nacht oder als „Basislager“ für Tagestouren in die Umgebung: Viele am Wasser gelegene hessische Campingplätze bieten ideale Bedingungen für Wasserwanderer. „Die Kanuten können ihre Zelte meist direkt am Wasser aufstellen und ihre Boote auf dem Platz sicher lagern“, weiß Reinhold Becker, Geschäftsführer des Verbandes der Campingwirtschaft in Hessen. Eigene Stege und Bootslipanlagen sind Standard.

Nicht nur Camping-Gäste, sondern alle Wasserwanderer können am Steg des Campingplatzes Oedelsheim anlegen, Rast machen und dann ihr Boot über Nacht sicher ablegen. Denn der an der Weser gelegene Campingplatz ist Mitglied des Deutschen Kanuverbandes (DKV) und der „Gelben Welle“. Mitglieder des Deutschen Kanuverbandes (DKV), die auf dem Platz übernachten, erhalten einen Preisnachlass.

Campingunternehmer Peter Reiss vom Campingplatz Fuldaschleife hat eine Kanuslipanlage mit Winde entwickelt, mit der seine Gäste ihre beladenen Boote ohne Hilfe problemlos an Land hieven können. Fest installierte Tische und Bänke sorgen für mehr Komfort auf der Zeltwiese; in der gut ausgestatteten Küche können sich Wasserwanderer ihre Mahlzeiten zubereiten. Wer sich vor der Tagestour nicht selbst versorgen will, kann im barrierefreien Restaurant frühstücken.

Ein Erlebnis besonderer Art erwartet die Gäste in der Nähe des Campingplatzes Odersbach an der Lahn, dem beliebtesten Wanderfluss: Eine Fahrt mit dem Kanu durch den einzigen Schiffstunnel Deutschlands. Als Station für Wasserwanderer auf dem Main hat der Campingplatz Mainkur am Stadtrand von Frankfurt lange Tradition: Der Platz – einer der ältesten in Hessen – entstand, als in den 30er Jahren die ersten Paddler Übernachtungsmöglichkeiten suchten. Heute wagen sich wegen des Schiffverkehrs vorwiegend geübte Kanuten auf den Main bei Frankfurt. Weit beschaulicher ist’s auf der Eder und auf dem Edersee. Auf dem Campingplatz Edersee können Neulinge auf einem kleinen See auf dem Gelände erste Erfahrungen sammeln, ehe sie zu größeren Fahrten in den Edersee stechen. Für Gäste ohne eigene Boote stehen Kanus oder Tretboote bereit.

„Viele Campingplätze kooperieren mit Bootsverleihern vor Ort“, erklärt Reinhold Becker. Diese sorgen für die passenden Boote und Sicherheitsausrüstung, übernehmen die Einweisung von Anfängern und organisieren auf Wunsch Fahrten mit den Kanus.

Eine eigene Campingausrüstung brauchen Wasserwanderer nicht: Sie können sich auf vielen Plätzen in Mietzelten, -Caravans, -Mobilheimen oder Blockhütten einquartieren. Wer mit Kanu und eigenem Zelt einen hessischen Campingplatz ansteuert, braucht sich um sein Nachtquartier keine Sorgen zu machen: Auch in der Hochsaison bleibt für Wasserwanderer immer ein Zeltplatz frei.

Einen Überblick über die beliebtesten Wasserwanderwege in Hessen und die dort liegenden Campingplätze bietet die Karte auf der Website des Verbandes unter http://www.hessencamping.de/Frameset.htm

 

Weitere Infos:

VCH Geschäftsstelle

Hauptstraße 34

34593 Knüllwald-Remsfeld

Fon: 0 56 81 – 60 88 88

Fax: 0 56 81 – 93 08 07

E-Mail:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: http://www.hessencamping.de

 

 

Foto:

 

Gute Bedingungen für Wasserwanderer: Vom Wohnwagen oder Zelt geht’s direkt ins Boot und aufs Wasser.

 

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